Aktuelle Buch-empfehlungen


 

Bekannt aus TV und Medien - Der erste Fall der Gereon Rath-Bestsellerreihe: "Der nasse Fisch" jetzt als "Babylon Berlin" von Tom Tykwer verfilmt
Mit diesem Roman begann eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.
Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten - ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein - und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat.

 

HIER  in verschiedenen Versionen - Hörbuch, Roman oder Comic!


Soeben noch im Kino, jetzt in der Stadtbibliothek Oschatz - Grindelwalds Verbrechen.

 

Das zweite Originaldrehbuch von J.K. Rowling, wunderschön gestaltet von MinaLima, wirft Licht auf Ereignisse, die die magische Welt geprägt haben, und spielt dabei des Öfteren auf die Harry-Potter-Geschichten an, was sowohl Fans der Bücher als auch der Filme überraschen und begeistern wird.


Ein Zopf als Metapher für das Leben

Der SPIEGEL-Bestseller - Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit
Ergreife Dein Glück - überall auf der Welt kannst Du es finden!

Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung.
Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.


Lanzarote, am Neujahrsmorgen: Henning sitzt auf dem Fahrrad und will den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, das Rad zu schwer, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, lässt er seine Lebenssituation Revue passsieren. Eigentlich ist alles in bester Ordnung. Er hat zwei gesunde Kinder und einen passablen Job. Mit seiner Frau Theresa praktiziert er ein modernes, aufgeklärtes Familienmodell, bei dem sich die Eheleute in gleichem Maße um die Familie kümmern. Aber Henning geht es schlecht. Er lebt in einem Zustand permanenter Überforderung. Familienernährer, Ehemann, Vater – in keiner Rolle findet er sich wieder. Seit Geburt seiner Tochter leidet er unter Angstzuständen und Panikattacken, die ihn regelmäßig heimsuchen wie ein Dämon. Als Henning schließlich völlig erschöpft den Pass erreicht, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Schlag: Er war als Kind schon einmal hier in Femés. Damals hatte sich etwas Schreckliches zugetragen - etwas so Schreckliches, dass er es bis heute verdrängt hat, weggesperrt irgendwo in den Tiefen seines Wesens. Jetzt aber stürzen die Erinnerungen auf ihn ein, und er begreift: Was seinerzeit geschah, verfolgt ihn bis heute.

Heimatgeschichte pur!

Fast jede Bahnstation des Mügelner Schmalspurbahnnetzes verfügte einst über eine Bahnhofsgaststätte. Das Buch beleuchtet die Zeit als der Bahnhof noch das „Eingangstor“ zum Ort war und man zugleich stolz über den Anschluss an die „große weite Welt“ sein konnte. Aber auch die weitere Entwicklung bis hin zur Einstellung vieler Strecken und der meisten Bahnhofswirtschaften wird beleuchtet. Der Leser erfährt nicht nur Wissenswertes zur Geschichte des Mügelner Schmalspurbahnnetzes, sondern kurzweilige Geschichten rund um das Geschehen in den Bahnhofswirtschaften, runden das Bild ab. So wird zugleich ein Stück Zeitgeschichte und Gaststättenkultur auf unterhaltsame Weise wieder lebendig.


"Artur Moritz - ein sächsischer Heimatmaler aus Oschatz" 

 

"Beim Durchstreifen seiner Heimatstadt entdeckte er sein Zeichentalent und malte die ersten Aquarelle und Zeichnungen von Oschatz."

 

Bis 08.Juli 2019 zu sehen in der Ausstellung im Thomas- Müntzer -Haus Oschatz!

 

UND zum Nachlesen in der Stadtbibliothek Oschatz!


In weiter Ferne so nah!

Es ist verblüffend, wie exotisch manche Orte in Deutschland anmuten. Am bayerischen Eibsee mit seinem türkisblauen Wasser wähnt man sich in der kanadischen Wildnis. Die bunten Häuschen auf Helgoland könnte man glatt mit denen am Muizenberg Beach bei Kapstadt verwechseln. Ulm schmückt sich mit einer gläsernen Pyramide, genau wie in Paris ... »Hiergeblieben!« ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Reisen vor der eigenen Haustüre und entführt Leser zu faszinierenden wie kuriosen Sehenswürdigkeiten in Deutschland.


Ihr könnt uns die Wörter nehmen, aber zum Schweigen bringt ihr uns nicht!

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als einhundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben - das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr. Schon bald jedoch kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmutes, ihrer Träume beraubt. Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen und erhält eine Gelegenheit...